Aikido im Alter

SpiegelOnline berichtet heute (29.9.2014) über Aikido im Alter.
Anbei ein kurzer Auszug. Der Gesamtartikel findet sich hier.

Verteidigen ist handeln

Der Gedanke, der der Kampfkunst zugrunde liegt: Verteidigen ist aktives Handeln, furchtlos, klar und zielstrebig. Statt konkreten Plänen oder starren Bewegungsabläufen vertraut der Aikidoka seiner Fähigkeit zu intuitiv richtigem Handeln.

Funktioniert die eine Abwehrtechnik nicht, probiert man halt die nächste Strategie. Annehmen, was kommt, und das Beste daraus machen – klingt etwas esoterisch, ist aber gerade im Alter eine durchaus lebenspraktische Haltung. Aikido setzt den berechenbaren Alltagsabläufen Flexibilität, Gelassenheit und Selbstbewusstsein entgegen. “Aikido sollte Pflicht sein für alle Rentner”, findet Bodo. Dann springt er wieder auf die Matte.

Zugleich wird auf das Buch “Restlaufzeit: Wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann” von Hajo Schumacher verwiesen, aus dem der genannte Beitrag einen Auszug darstellt.

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