Jo des Universums

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Werte Leserinnen und Leser. Aus der beigefügten Bildfolge können Sie erahnen mit welch wissenschaftlichem Ehrgeiz wir das Ziel, unser Aikido zu perfektionieren, verfolgen. Hier wird die Technik des sogenannten “Jo des Universums” angewendet.

Sensei Ferdinand erklärt Kohei Thorsten die Essenz von Tai no Henko unter Zuhilfenahme eines implantierten Jos, des sog. “Jos des Universums” (dazu später mehr).

Im Hintergrund wird der Vorgang von unserem Stadtschreiber Maître Andreas aufmerksam verfolgt. Er ist spezialisiert auf historische Josometrie und topologische Energiefluxüberwachung. Hierfür ist sein Beobachtungsposten optimal gewählt, denn er steht unter dem altehrwürdigen Hakenring, angebracht in unserem Dojo vor über sechshundert Jahren von Mitgliedern der Gilde der Freizeitmaurern. Erst diese vorteilhafte Position ermöglicht es ihm, Sensei Ferdinand mit Geheimzeichen, wie “am Ohr kratzen” oder “auf einem Bein stehen” unauffällig energetisch feinzujustieren.

Offensichtlich sind auch Kohei Thorstens Einsatzwille und Freude an der Unterweisung.

Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass diese Freude unmittelbar auch vom Energieflux aus dem Universum, direkt mittels des Jos in seinen Rückenmark geleitet (natürlich wurde die temporäre Implantation des Jo in des Koheis Rücken unter lokaler Anästhesie von Sensei Ferdinand kurz vor dem Unterricht selbst vorgenommen), positiv beeinflusst wird.

Für Fragen nach Einzelheiten und zu unseren weiteren mannigfaltigen mit dieser und anderen ähnlichen Methoden erzielten Unterrichtserfolgen stehen das Leitungsteam des Bockenheimer Dojos dem geneigten Interessenten mit Rat und Tat oder vor-Ort Demonstrationen gerne zur Verfügung (Bitte um Kostenbeteiligung bei den Anästhesiemitteln).

Stefan

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